Casinò di Campione: Touren und Aktivitäten

Auch die Ortschaft Orta San Giulio fand ich sehr schön. Dafür muss man jedoch von dem Berg zum Ufer hinabsteigen und nachher den steilen Weg wieder hinauf, wenn man zum Parkplatz zurück möchte. Außer, man geht einmal um den Berg herum. Das geht entlang der Straße natürlich auch. Mit dem Lago d’Orta verließ ich vorläufig die oberitalienischen Seen komplett und fuhr weiter nach Westen.

Entzückende Bleibe mitten in Monaco

Man kann die Exklave nur von Süden aus erreichen und auch nur über diese eine Straße befahren bzw. wieder verlassen. Daher gibt es dort keine Grenzkontrolle, wie sie sonst zwischen der Schweiz und Italien gepflegt wird. Allerdings hatte ich auf dem Weg dorthin gleich mal die Ausfahrt verpasst und rauschte auf der Autobahn an der Zufahrt nach Campione d’Italia vorbei. Das war umso blöder, weil die nächste Ausfahrt erst einige Kilometer später erfolgte.

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Aber ich wollte mir den Besuch nicht nehmen lassen und wendete daher zwei Mal, um dann die Abfahrt richtig zu erwischen. Campione d’Italia hat jedoch sehr wenig zu bieten. Der einzige namhafte Arbeitgeber und Grund, warum Leute in die Exklave fuhren, war das Casino, das jedoch wenige Monate zuvor seine Tore für immer verschloss. Ich drehte also eine kurze Runde durch das italienische Campione und verließ Italien wieder in die Schweiz, um wenig später dann in das „richtige“ Italien einzureisen. Damit verließ ich den Luganersee und erreichte den Comer See in Oberitalien, der mir ja schon bekannt war. Für das Aostatal war es noch zu früh, um gescheite Fotos zu machen. Daher verlegte ich den Besuch des Tals auf die nächste Reise. Aber den kleinen Ort Candelo bei Biella besuchte cas online casino bonus ohne einzahlung 2026 deutschland ich noch.

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  • Altersgrenze: 18 Jahre in Italien, 18 Jahre in der Schweiz
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Dort befindet sich eine kleine mittelalterliche Speicherstadt innerhalb der Altstadt, die einfach nur schön zu besichtigen ist.

Mit dem Wohnmobil durch den Gotthard-Tunnel

Mit einigen Zwischenstopps für Fotos und Besichtigungen fuhr ich auf der Uferstraße nach Norden, um in Stresa den Wohnmobilstellplatz anzusteuern. Auch hier hatte ich wieder Glück und bekam den letzten freien Platz. Ich hatte gerade erst die Handbremse angezogen, als zwei weitere Wohnmobile um die Ecke kamen. Die hatten Pech, würde ich einfach mal so sagen. In Stresa spazierte ich unter Palmen an der Promenade entlang und warf natürlich auch einige Blicke auf die Fassaden der beeindruckenden Hotels.

Gibt es Parkmöglichkeiten im Hotel Grotto Bagat?

Aber das eigentliche Ziel in Stresa sind die Borromäischen Inseln, die sich innerhalb einer Bucht des Lago Maggiore befinden. Weiter ging die Fahrt durch Baveno nach Gravellona, womit ich den Lago Maggiore verließ und den benachbarten Lago d’Orta, ins Auge fasst. Auf dem Weg dorthin hielt ich mal wieder an einem Einkaufszentrum an, erledigte einige Einkäufe und fuhr nach Orta San Giulio. Direkt am dortigen Sacro Monte, einem der Unesco-Weltkulturerben in Oberitalien, gibt es einen Wohnmobilstellplatz. Doch dieses Mal lag das Glück nicht auf meiner Seite. Sie ist nicht groß und auch nicht weltberühmt, aber schön. Idealerweise gab es in unmittelbarer Nähe noch einen kostenlosen Wohnmobilstellplatz am Rande der Speicherstadt.

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Bei Cernobbio wechselte ich auf die Uferstraße und fuhr gemütlich gen Norden. Die Straße ist teilweise recht eng und größere Wohnmobile haben es hier nicht ganz so leicht. Selbst mit dem Kastenwagen war die ein oder andere Engstelle ein wenig nervig. Doch ich wollte mir gerne die kleine Insel Comacina (Isola Comacina) anschauen. Sie ist die einzige Insel im Comer See, wird ständig von Prominenten besucht und ist selbst vom nahe gelegenen Ufer schön anzuschauen, besonders mit dem Türmchen, dass sich am Ufer des Festlands im Vordergrund erhebt.

Das Hotel allgemein

Nach ausgiebiger Besichtigung steuerte ich mein Wohnmobil wieder nach Süden und fuhr zurück nach Cernobbio. Ich wusste von einem dortigen Wohnmobilstellplatz, der mir generell zusagte und auf dem ich gerne unterkommen würde. Allerdings hatte ich kaum Hoffnung, dass es einen freien Platz geben würde. Es war offensichtlich noch früh genug und ich bekam den vorletzten Platz in der hintersten Ecke. Ich schnappte mir meinen Rucksack und ging zunächst die Straße hinab zum Einkaufszentrum, um mir ein paar Vorräte zu besorgen. Von diesem aus kann man auf die Kirche und die Stadtmauer blicken. Außerdem hat man hier seine absolute Ruhe. Es war mir schon fast ein wenig unheimlich, weil der Platz, auf den immerhin 20 Wohnmobile passen, absolut leer war.

  • Casino di Campione, Campione d'Italia (enklave in der Schweiz)
  • Casino Admiral Mendrisio, nahe der Grenze bei Chiasso
  • Casino Lugano, leicht von der italienischen Grenze erreichbar
  • Casinò di Sanremo, historisches Haus in Ligurien nahe der französischen Grenze
  • Casino Admiral, Stabio im Tessin

Kurz nach mir kam aber noch ein anderes Wohnmobil.

Das Wechselspiel der Jahreszeiten für eine Gruppenreise in die Lombardei

Beim Betreten des Supermarktes innerhalb des Einkaufszentrums wurde ich von einem Sicherheitsmitarbeiter freundlich gebeten, den Rucksack in einem der Schränke zu deponieren. Das stank mir ein wenig, denn in dem Rucksack befindet sich meine nicht gerade günstige Ausrüstung und in der Regel lasse ich den Rucksack und den darin befindlichen Inhalt nie aus den Augen. Ehrlich gesagt fragte ich mich, warum ich den Schränken des Supermarktes vertrauen sollte, wenn umgekehrt der Supermarkt mir nicht vertraut? Nach den Einkäufen war noch genügend Zeit, um entlang der lauten Uferstraße gemütlich von Cernobbio bis Como zu laufen. So konnte ich noch ganz entspannt am Abend durch die Altstadt laufen und mich zugleich über das erste Stück Pizza auf der Reise freuen.

Wo befindet sich das Hotel Grotto Bagat?

In einer kleinen Bäckerei kaufte ich mir ein Stück bei dem älteren Herrn, der mich natürlich fragte, wie groß das Stück Pizza sein soll. Denn bezahlt wird in solchen Fällen die Pizza nach Größe bzw. dem damit verbundenen Gewicht. Lecker war sie und ich freute mich ja schon lange Zeit auf die echten italienischen Pizzen. Als ich nach dem rund vier Kilometer langen Rückweg wieder am Stellplatz ankam, war nicht nur die letzte Stellfläche belegt, sondern auch der Parkplatz vor dem Stellplatz. Dieses fuhr sehr zielstrebig, was sich auch leicht erklären ließ.

  • Übernachtungsmöglichkeiten in Grenzorten wie Como oder Lugano
  • Gastronomie-Angebote in den Casinos oft hochwertig
  • Kombination mit Sehenswürdigkeiten wie Comer See oder Luganer See
  • Wellness- und Spa-Angebote in angeschlossenen Hotels

Der Fahrer, den ich kurz grüßte, wohnte in Candelo und nutzte den Stellplatz, um sein Fahrzeug dort zu parken. Macht Sinn, denn innerhalb der kleinen Gassen hätte er arge Probleme gehabt. Also ließ er sein Wohnmobil stehen und ich war wieder alleine auf dem Wohnmobilstellplatz. Am Abend kamen zwar zwei weitere Fahrzeuge, aber die waren ebenfalls sehr zielstrebig und wollten lediglich Wasser tanken. Und dann kam es wie es kommen musste.

Die alte Seidenmetropole

Gleich am nächsten Morgen fuhr ich noch ein Stück weiter südlich, blieb aber noch in der Schweiz. Lugano war mein erstes Besichtigungsziel, denn die Stadt liegt eingepfercht zwischen den Grenzen zu Oberitalien und auch in der italienischsprachigen Schweiz. Man kann sehr schnell vergessen, dass man noch in der Schweiz ist, wenn man sich in Lugano aufhält. Das Wohnmobil stellte ich auf dem dortigen Wohnmobilstellplatz ab und machte mich zu Fuß auf zu einer kleinen Stadtbesichtigung. Neben dem eigentlichen Stadtkern, den ich als relativ klein empfand, gefiel mir der etwas weiter östlich gelegene Parco Ciani sehr gut.

Pescia Romana

Die Grünanlage reicht bis an das Ufer des Sees heran und bietet Erholung, wenn man durch die Stadt schlendert. Ganz nebenbei genießt man natürlich auch noch den Blick auf den See und auf die Bergkulisse rund um Lugano. Als Einstieg gefiel mir das schon ganz gut. Mein nächstes Ziel sollte jedoch Italien sein, allerdings immer noch innerhalb der Schweiz. Ich rede von der italienischen Exklave Campione d’Italia, die sich am anderen Seeufer erstreckt und die eigentlich aus einer Sackgasse besteht. Es war mittlerweile schon dunkel und es näherte sich ein Pkw. Den ganzen Abend kam kaum einer und jetzt wo es dunkelt, kommen vielleicht doch Personen, die möglicherweise etwas Arges im Schilde führen? Mag nach Vorurteil klingen, aber in dem Moment war ich irritiert. Ein so schöner Stellplatz, der kaum genutzt wird und das in einem Land, auf dem bisher alle Stellplätze rappelvoll waren – das war schon befremdlich.

Anreise und Wegbeschreibung

Der Platz war absolut voll und so musste ich mit dem weiter unten gelegenen Parkplatz vorlieb nehmen, auf dem man auch übernachten darf. Die Übernachtung kostete 20 Euro und wenn man nur parken wollte, dann musste man 5 Euro pro Stunde bezahlen. Der Gegenwert war ein Stellplatz, auf dem man nur ganz eng stehen konnte und der auch nicht wirklich ruhig gelegen war. Dafür war aber der Sacro Monte sehenswert und dort vor allen Dingen die Aussicht auf die kleine Isola di San Giulio. Der Ausblick hat mir sehr gut gefallen. Aber es stellte sich heraus, dass ich wirklich unrecht hatte. Die Personen in dem Wagen hatten nichts Böses vor. Sie wollten auch bloß dort übernachten und bauten sich am späten Abend noch schnell ein Zelt auf. Na, wenn die dort zelten, muss ich mir wohl erst recht keine Gedanken machen. Dank der guten Lage ist Hotel Lido Seegarten zu Fuß nur 15 Minuten entfernt von: Luganersee.

Die Highlights des Park Casino

Rund 15 weitere Wohnmobile standen dann noch davor. Ich hatte meinen Platz und cas online casinos mit deutscher lizenz eine angenehme Nachtruhe. Nachdem ich die Region rund um den Comer See verließ, steuerte ich auf das nächste Gewässer zu. Der berühmte Lago Maggiore sollte in Oberitalien mein nächstes Ziel sein und als Sehenswürdigkeit besuchte ich zunächst einmal den Koloss San Carlo. Um sie zu erreichen kurvte ich ein wenig durch die engen Straßen von Arona, weil ich nämlich partout nicht auf das Navi hören wollte.

Hotel Campione

Später sah ich, dass die vorgeschlagene Strecke des Navis die bessere und einfachere Wahl gewesen wäre. Gut, dass das Ding nur ein Stück Technik ist und ich mich nicht für mein genervtes Gefluche entschuldigen muss. So oder so kam ich am Koloss an, der den heiligen Karl Borromäus darstellt. Seine Skulptur in Oberitalien diente später als Vorbild für den Bau der Freiheitsstatue in New York. Besteigen kann man die Skulptur von innen, um dann einen schönen Ausblick auf den Lago Maggiore zu genießen. Nach einem Workout im Fitnessbereich kannst du im Rialto, einem von 4 Restaurants vor Ort, mediterrane Küche genießen. Eine Poolbar, ein Außenpool (je nach Saison geöffnet) und eine Snackbar sind weitere Highlights. Andere Reisende haben viel Gutes über das hilfsbereite Personal zu berichten. Die Restaurants in diesem Hotel vereinen mediterrane Aromen und Grillgerichte. An der Bar werden Getränke serviert und Paare können privat speisen.

Casino-Name Ort (Land) Eröffnungsjahr Betreiber
Casino di Campione Campione d'Italia (IT) 1917 Staatliche Monopolgesellschaft
Casinò Lugano Lugano (CH) 2002 Loto Ltd.
Casinò Baden Baden (CH) 1969 Grand Casino Baden AG
Casinò Locarno Locarno (CH) 2002 Loto Ltd.
Casinò St. Moritz St. Moritz (CH) 2002 Loto Ltd.

Der saisonale Außenpool bietet Liegestühle und Sonnenschirme zum Entspannen.

Casino-Standort Sehenswürdigkeit 1 Sehenswürdigkeit 2 Natur/Region
Campione d'Italia Comer See (Uferpromenade) Monte Generoso (Bahn) Luganer See
Lugano Altstadt Lugano Monte San Salvatore (Aussicht) Luganer See, Tessiner Berge
Baden Altstadt Baden Thermalbäder Limmatufer, Schweizer Mittelland
Locarno Piazza Grande Castello Visconteo Lago Maggiore, Tessin